5 leichte Tipps zum Zeitcloning die gar nicht so schwer sind – für 48h am Tag.

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Es gibt diese „Wunderunternehmer“, die sind schnell, erfolgreich, smart, belesen und schaffen soooooo viel, dass man glauben könnte, sie clonen sich unterwegs.

Heute mal 5 Tipps zum persönlichen Zeit- und Zielerreichungscloning:

1. Struktur schaffen.

Gleich der schwerste Punkt voran. Gerade wenn man viel mit anderen Menschen zu tun hat, kann man sich noch so oft eine perfekte Tagesstruktur zurechtlegen, dennoch kommt das Leben dazwischen. Hier ein Anruf, da ein Termin, jemand krank, Arzttermin oder Notfallkram. Was auch immer es ist – manchmal sind wir zu spät, halten unseren Zeitplan nicht ein und schaffen nicht, was wir uns vorgenommen haben. Dazu muss es jedoch erstmal einen Plan geben. Wer nicht weiß, was er am Ende des Tages hätte schaffen sollen, der versinkt irgendwann im Chaos, Nichtstun und oftmals auch im Frust. Also Plan machen, auch wenn nur ein „Ding“ davon erreicht wird – immerhin!

Gut für To-Do Listen sind Trello und Wunderlist die ich hier schon mal beschrieben habe.

2. Multi-Tasking ist für die Tonne.

Ok, gleichzeitig rückwärts fahren und Radio hören funktioniert prima und das lasse ich mir auch nicht nehmen, aber doppelt so lange dauert etwas, wenn ich es „besonders schnell“ machen will und am besten gleich noch etwas anderes „miterledige“. Ein Bein vor das andere, dann stolpert man auch nicht so leicht.

3. Die Sache mit dem „dringend“ und „wichtig“ durchsetzen.

Nur weil jemand laut oder zum vermehrten Male schreit, bedeutet das noch lange nicht, dass es wichtig ist. Irgendwie lässt man sich aber doch oft in die Irre führen, wenn jemand etwas „besonders“ eilig will. Nachdenken. Atmen. Liegen lassen oder Machen.

4. Abschalten. Alles.

Handy, TV, Radio (außer, wenn du dann besser arbeitest, aber auch das solltest du – siehe Punkt 2, mal anders versuchen), Internet, Facebook, Klingel etc. Was lenkt dich ab? Schalte es aus! Ja, das geht auch mit Facebook und zwar ohne gleich das ganze Internet ausschalten zu müssen – falls deine Ausrede (so wie meine) sein sollte, dass du das Internet ja zum Arbeiten brauchst.

Hier einige nützliche Tools gegen Zeitraubende Websites die, sein wir mal ehrlich, völlig unwichtig sind.

Für Firefoxnutzer: Leech Block, die App sperrt von dir ausgewählte Seiten für gewählte Zeiträume.
Für Chrome: Stay Focused
Für Safari: Waste No Time

Für Mac: Self Control – leider nicht für Windows (ähnlich: Coldturkey)

Für wenig Geld (10$): McFreedom, ist für Windows, Android und Mac geeignet. Ähnlich günstig für alles geeignet Focus.me

Und wenn du glaubst, du wirst nicht abgelenkt von Internet und Co. solltest du es mal mit Rescuetime überprüfen (hier wird bekommst du schön grafisch dargestellt wo du dich so rumtreibst im Netz)

Ausnahmen bestätigen die Regel: Mittlerweile gibt es einige Anbieter, die Musik erstellen, die das Hirn anregen. Ich muss sagen, ich war skeptisch, aber es funktioniert sich dabei wirklich super zu konzentrieren und zu fokussieren. (www.brainfm.com)

5. Viele Pausen und Belohnungen

Klingt komisch – funktioniert aber. Kennst du das Phänomen unter Druck schneller zu Arbeiten? Tja – dann mach dir Druck ;) hat auch was mit der Struktur und Planung des Tages zu tun. Setze Pausen oder Termine mit Freunden fest. Absagen ist nicht und mit einem schlechten Gewissen will man ja auch nicht aus dem Haus, also fertigmachen und dann den Abend oder den Kaffee zwischen durch genießen.

Und jetzt ohne langes „outro“ – machen und berichten.

Dein Business Joker :)

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